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Hüftdysplasie

  1. Was ist Hüftdysplasie?
  2. Was können die Ursachen für Hüftdysplasie sein?
  3. Welche Symptome treten bei Hüftdysplasie auf?
  4. Besonderheiten beim Hund
  5. Besonderheiten bei der Katze
  6. Besonderheiten beim Pferd
  7. Wie kann Hüftdysplasie diagnostiziert werden?
  8. Welche Folgen kann Hüftdysplasie haben?
  9. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Hüftdysplasie?
  10. Wie können Sie Ihr Tier zusätzlich unterstützen?

 

Was ist Hüftdysplasie?

Die Hüftdysplasie ist eine Fehlbildung der Hüftgelenke, die vor allem bei mittleren und großen Hunden auftritt, aber auch bei kleinen Hunden, Katzen und Pferden vorkommen kann.

Das gesunde Hüftgelenk besteht aus dem Gelenkkopf (Femurkopf) am Oberschenkelknochen  und der Gelenkpfanne (Acetabulum) am Hüftknochen. Die Gelenkpfanne umschließt den Gelenkkopf und ermöglicht so gleichzeitig Stabilität und Beweglichkeit.

Bei einer Hüftdysplasie ist die Gelenkpfanne unzureichend ausgebildet. Sie ist zu flach, sodass der Gelenkkopf nicht genügend Halt findet. Er wird während der Bewegung nicht ausreichend geführt. So entsteht eine Instabilität des Hüftkopfes in der Pfanne. Der Femurkopf „schlackert“ und wackelt bei jeder Bewegung. Dies kann bis zu einer teilweisen oder kompletten Luxation (Ausrenken) führen.

Diese Instabilität bei jeder Bewegung der Hüfte verursacht Schmerzen. Die Nervenfasern des Hüftgelenks werden durch die übermäßige Reibung gereizt und senden ständig Schmerzinformationen ans Gehirn.

Der Körper versucht automatisch für zusätzliche Stabilität zu sorgen und ungünstige Belastungen auszugleichen. Es bilden sich knöcherne Ausläufer an der Gelenkpfanne, die im Röntgen gut sichtbar sind. Durch die Fehlbelastung treten arthrotische Veränderungen am Gelenk auf, die Hüfte verschleißt schneller.

Die Ausprägung der Hüftdysplasie wird durch verschiedene Schweregrade beschrieben. diese reichen von A bis E, wobei A gleichbedeutend mit einer gesunden Hüfte ist, und E eine sehr starke Hüftdysplasie mit deutlichen Veränderungen bezeichnet.


Was können die Ursachen für Hüftdysplasie sein?

Eine Veranlagung zur Hüftdysplasie ist erblich. In der verantwortungsvollen Zucht spielen deshalb gesunde Hüften eine wichtige Rolle. Tiere erhalten nur dann eine Zuchtzulassung, wenn im Röntgenbild ein guter Zustand der Hüften nachweisbar ist.

Allerdings sind auch gesunde Hüften bei den Elterntieren keine Garantie für gesunde Nachkommen. Ein Hund mit einwandfreien Hüftgelenken kann trotzdem eine Veranlagung zur Hüftdysplasie weitervererben. Die großen Zuchtverbände führen deshalb Datenbanken, um Erbgänge nachvollziehen zu können. So werden manchmal auch Tiere nachträglich wieder aus der Zucht genommen, wenn sich bestimmte Krankheiten bei den Nachkommen häufen.

Große Hunderassen besitzen öfter eine Veranlagung zur Hüftdysplasie. Bei den Katzen sind Maine-Coon-Katzen und andere große Rassekatzen besonders gefährdet. Auch beim Pferd kann eine Hüftdysplasie auftreten, vor allem beim norwegischen Döle-Pferd (Gudbrandsdaler).

Wie stark sich die Erkrankung ausprägt und welche Symptome auftreten, hängt aber nicht nur von den Erbanlagen, sondern von mehreren verschiedenen Faktoren ab:

Zu starke Belastung in der Wachstumsphase birgt ein großes Risiko für Hüftdysplasie. Häufiges Springen, Treppensteigen oder schnelles Rennen mit vielen Kurven und plötzlichem Abbremsen strapazieren die noch nicht voll entwickelten Gelenke stark. Vorsicht ist vor allem bei Welpen geboten: auch wenn sie für ihr Leben gerne spielen und toben, brauchen sie trotzdem genügend Ruhephasen und nur dosierte Anstrengung.

Auch die Fütterung junger Hunde oder Katzen beeinflusst die Entwicklung der Gelenke. Nährstoffe müssen in einem bestimmten Verhältnis vorliegen – zu viel oder zu wenig ist ungünstig. Vor allem das Verhältnis von Kalzium und Phosphor sowie der Eiweißgehalt spielen eine wichtige Rolle. Ein gut ausgewähltes, hochwertiges Futter unterstützt die korrekte Entwicklung. 

Eine zusätzliche Bänderinstabilität kann eine vorhandene Hüftdysplasie verschlimmern, da die stabilisierende Funktion der Bänder wegfällt.

Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich und erschwert jede Bewegung. Für Pferde, Hunde und Katzen mit einer angeborenen Veranlagung ist die bedarfsgerechte Fütterung deshalb besonders wichtig. Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden!


Welche Symptome treten bei Hüftdysplasie auf?

Häufig bieten Schmerzen einen ersten Hinweis. Ein Hund mit Hüftdysplasie möchte vielleicht nicht mehr so weit laufen, streikt hin und wieder beim Spazierengehen, oder schreit beim Spielen oder Herumtoben plötzlich auf. 

Das Gangbild verändert sich: der Gang wirkt wackelig oder stelzig. Typisch ist der sogenannte LSÜ-Twist: um den Hinterlauf leichter nach vorne zu bringen, arbeiten Becken und Wirbelsäule mit und werden mit dem Hinterbein zur Seite geführt. Es sieht aus, als würde das betroffene Tier beim Gehen mit dem Hintern wackeln.

Eine Schonhaltung beim Sitzen und/oder Stehen kommt häufig vor. Streckt ein Hund oder eine Katze im Sitzen die Hinterbeine deutlich nach vorne, ist das ein charakteristisches Merkmal. 

Immer wieder treten auch Geräusche beim Bewegen der Hüftgelenke auf. Knacken oder Knirschen weisen auf Gelenkprobleme hin. 

Im Laufe der Erkrankung kommt es durch Schonhaltungen und Ausweichbewegungen oft zu einer Abschwächung der Muskulatur, vor allem an der Hinterhand – ein Teufelskreis, denn starke Muskeln können das Gelenk schützen. 

Bei Symptomen, die auf eine Hüftdysplasie hinweisen, ist es besonders wichtig, das betroffene Tier unverzüglich einem Tierarzt vorzustellen. Je früher eine Behandlung einsetzt, desto geringer sind die Folgeschäden wie Arthrose oder Lahmheit.


Besonderheiten beim Hund

Hunde bilden den größten Anteil an HD-Patienten in den Tierarztpraxen. Die vielen unterschiedlichen Zuchtformen, die sich zum Teil stark von der wolfsartigen Urform unterscheiden, führen oft zu anatomischen Veränderungen. 

Ein typisches Beispiel ist der Deutsche Schäferhund, der früher mit einer stark abfallenden Rückenlinie gezüchtet wurde. Diese „Stromlinienform“ brachte Deformationen an den Hüftgelenken mit sich. Inzwischen ist das Bewusstsein für gesunde Hunde und verantwortungsvolle Zucht wieder deutlich gewachsen, sodass anatomisch ungünstige Extremformen der Vergangenheit angehören.

Da Hüftdysplasie die Gelenkbeweglichkeit einschränkt, ist es ein gutes Zeichen, wenn ein Hund in Bauchlage die Hinterbeine gerade nach hinten ausstrecken kann.

Hunde trainieren gern und möchten ihren Besitzern gefallen. Deshalb sind sie dankbare Patienten für eine konservative Therapie – das ist die Behandlung ohne Operation, solange diese möglich ist. Muskeltraining macht Hunden oft viel Spaß. Ein Übungsprogramm für Zuhause vom Tierphysiotherapeuten trainiert nicht nur Muskelaufbau und Beweglichkeit, sondern hilft auch dabei, den Hund gelenkschonend auszulasten.


Besonderheiten bei der Katze

Hüftdysplasie kann zwar bei jeder Katzenrasse vorkommen, Maine-Coon-Katzen und andere große Rassekatzen sind jedoch etwas häufiger betroffen. Allerdings entwickeln erkrankte Katzen meist deutlich geringere Symptome als Hunde, da sie kleiner und leichter sind. Es kommt immer wieder vor, dass zwar eine Veranlagung zur Hüftdysplasie vorhanden ist, die Katze aber dennoch nicht unter Beschwerden leidet.

Verantwortungsvolle Züchter schließen Katzen, die von Hüftdysplasie betroffen sind, von der Zucht aus, um die Rassen langfristig gesund zu erhalten und den Genpool zu verbessern.

Eine mögliche Operationsmethode für stärker betroffene Katzen ist die Femurkopfresektion: der Hüftkopf am Oberschenkelknochen (der Femurkopf) wird entfernt. Mit Hilfe der Muskulatur entsteht ein „Pseudogelenk“, das Bewegungen ermöglicht. Durch die Femurkopfresektion verbessern sich die Schmerzen und das Gangbild.


Besonderheiten beim Pferd

Hüftdysplasie bei Pferden ist selten, aber nicht ausgeschlossen. Sie wurde bisher vor allem beim norwegischen Döle-Pferd (Gudbrandsdaler) beschrieben. Die genetische Veranlagung zur Hüftdysplasie kann bei erkrankten Pferden zu schwerer Arthrose führen.


Wie kann Hüftdysplasie diagnostiziert werden?

Durch die genaue Anamnese sammelt der Tierarzt möglichst viele Informationen über die Entstehung der Probleme, die Ausprägung und Entwicklung der Symptome und über begünstigende Faktoren. Er betrachtet die Muskulatur, den Stand und mögliche Fehlstellungen. Außerdem beurteilt er das Gangbild auf typische Auffälligkeiten.

Um das Hüftgelenk genauer zu untersuchen, kommen verschiedene Tests in Frage, die Aufschluss über die Stabilität der Gelenkstrukturen geben. Häufig wird der Ortolani-Test durchgeführt, der zeigt, wie leicht der Hüftkopf bei einer Dysplasie aus der Hüftpfanne herausgleitet und wieder zurückgebracht werden kann. 

Ein Röntgenbild unter Narkose zeigt das genaue Ausmaß der Hüftdysplasie. Hier ist eine exakte Lagerung wichtig – nur in der richtigen Position sind alle wichtigen Punkte zu sehen, die eine detailgetreue Beurteilung zulassen. Man unterscheidet auf dem Röntgenbild primäre Kriterien wie zum Beispiel die Form der Hüftpfanne oder die Passform von Pfanne und Oberschenkelknochen, und sekundäre Kriterien – beispielsweise Arthrosezeichen, die im Verlauf der Erkrankung entstehen können.


Welche Folgen kann Hüftdysplasie haben?

Eine Hüftdysplasie, die nicht behandelt wird, schreitet immer weiter fort. Im Alltag ist das Hüftgelenk vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Ein gesundes Hüftgelenk kommt damit gut zurecht – es ist dafür gebaut. Ein Gelenk mit dysplastischen Veränderungen kann den normalen Alltagsbelastungen nicht so gut standhalten

Es kommt zu stärker werdenden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Lahmheiten. Zusätzlich auftretende Muskelschwäche schränkt die Aktivität weiter ein. Die Gelenkstruktur verändert sich weiter, es kommt zu verstärkter Abnutzung, Arthrose und Deformitäten.

In schweren Fällen kann sich die Hüftdysplasie sogar bis zu einer vollständigen Lähmung der Hinterbeine entwickeln.


Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Hüftdysplasie?

Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente ermöglichen einem erkrankten Tier schmerzfreies Bewegen und einen möglichst normalen, ungestörten Alltag. Dies beugt auch dem gefürchteten Muskelabbau vor – ein Tier, das sich schmerzfrei bewegen kann, erhält seine Muskeln besser als ein Tier, das jede Bewegung vermeiden möchte. Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente können als Tabletten, Tropfen oder als Spritze verabreicht werden.

Tierphysiotherapie hilft dabei, die Muskeln zu kräftigen und Fehlstellungen auszugleichen. Sind schon im jungen Alter Auffälligkeiten zu sehen, empfiehlt es sich, frühzeitig aktiv zu werden. Oft kann der Verlauf dadurch günstig beeinflusst werden.

Für jüngere Tiere kann eine Kapselraffung in Betracht gezogen werden. Bei dieser Operation wird die Gelenkkapsel gestrafft. Die Kapsel soll so eine verbesserte Stützfunktion übernehmen, das Hüftgelenk stabilisieren und ein Ausrenken verhindern. Sind allerdings schon deutliche Verschleißerscheinungen vorhanden oder Arthrosezeichen entstanden, ist dieses Vorgehen nicht mehr das Mittel der Wahl.

Bei der sogenannten PIN-Operation wird ein Nerv durchtrennt, der Schmerzinformationen am Hüftgelenk weiterleitet. Zusätzlich wird der Pectineus-Muskel entfernt und die Sehne des Iliopsoas-Muskels durchtrennt. Schmerzen und Beweglichkeit werden dadurch deutlich verbessert. Diese Operation kann an beiden Hüften gleichzeitig durchgeführt werden.

Die dreifache Beckenosteotomie (TPO) ist eine Operationstechnik, die Position und Stabilität des Hüftgelenks verbessert. Der Beckenknochen wird an drei Stellen durchtrennt. Mit Hilfe einer Platte kann die Gelenkpfanne dann in einer guten Position fixiert werden. So wird die Biomechanik des Hüftgelenks dauerhaft verbessert. Diese aufwendige Operation ist nur für jüngere Hunde geeignet, bei denen noch keine arthrotischen Gelenksveränderungen entstanden sind. 

Bei älteren Hunden kann eine Totalendoprothese (TEP) – ein künstliches Hüftgelenk – eingesetzt werden. Gelenkpfanne und Gelenkkopf werden durch Implantate aus Kunststoff und Metall ersetzt. Der Gelenkersatz verbessert Schmerzen und Beweglichkeit und somit auch das Gangbild. Die Nachbehandlung ist allerdings aufwändig. Damit das Implantat ungestört in den Knochen einheilen kann, sind mindestens eine Woche Käfigruhe in der Tierklinik und danach mehrere Wochen Schonung erforderlich. Im Anschluss wird die Muskulatur mit Hilfe von Physiotherapie wieder aufgebaut.

Die Goldakupunktur oder Goldimplantation stammt aus dem Bereich der Alternativmedizin. Bei dieser Methode nach dem Vorbild der Traditionellen Chinesischen Medizin werden kleine Goldkügelchen dauerhaft in Akupunkturpunkte eingebracht, um Schmerzen zu lindern. Viele Tierhalter berichten von positiven Effekten, die Goldakupunktur ist jedoch wissenschaftlich umstritten.


Wie können Sie Ihr Tier zusätzlich unterstützen?

Ein Rollwagen eignet sich gut, um die Hüftgelenke zu entlasten und dadurch Schmerzen zu lindern. Als dauerhafte Versorgung bei fortgeschrittener Hüftdysplasie ermöglicht er Ihrem Hund oder Ihrer Katze mehr Selbstständigkeit und Kontakte zu Artgenossen. Je nach Stadium läuft Ihr Hund im Rollwagen aktiv mit oder die Hinterläufe werden in Hängeschlaufen oben gehalten. Unser Rollwagen ist in verschiedenen Größen erhältlich, sodass jeder Hund das passende Modell findet. Die kleineren Ausführungen sind auch für Katzen geeignet! 

Mit der Hebehilfe oder der Hebe- und Gehhilfe unterstützen Sie Ihren Hund, ohne Ihren eigenen Rücken zu überlasten. Nutzen Sie die Hebehilfe auf der Treppe, beim Einsteigen ins Auto, oder draußen, wenn Ihr Hund sein Geschäft verrichtet. Ihr Hund bekommt Halt und Stütze, während Sie selbst aufrecht stehen bleiben können und Ihren Rücken schonen. Die Hebehilfe und die Hebe- und Gehhilfe sind verstellbar und passen sich an unterschiedliche Hundegrößen an.

Pfotenschuhe bieten mehr Gangsicherheit, draußen und auch drinnen auf rutschigen Böden. Sie sorgen für guten Griff auf unterschiedlichen Untergründen und schützen die Pfoten vor Verletzungen oder Schürfwunden. Mit dem Pfotenschuh gewinnt ein Hund mit Gelenkproblemen mehr Vertrauen und Stabilität beim Gehen. Der Pfotenschuh kann auch nach Maß angefertigt werden, ganz individuell mit einem Gipsabdruck. Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Massagen sind eine gute Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und für Entspannung zu sorgen. Verwenden Sie ein geeignetes Massageöl, um zusätzliche Wirkstoffe zu nutzen: Das Murmelwunderöl besteht aus 100% natürlichem Murmeltieröl aus den Alpen. Es wird traditionell bei Schmerzen und Entzündungen an Muskeln und Gelenken eingesetzt. Kombinieren Sie dazu die Wunderrolle aus Zirbenholz. 

Eine Massage mit Arnikawunder kühlt die Beine und hilft bei der Erholung – der hochkonzentrierte Arnikaextrakt ist besonders angenehm nach einem längeren Ausflug oder einem anstrengenden Tag. 

Mit dem Gelenkwundergel können Sie die Regeneration der Muskeln nach dem Training oder der Therapie unterstützen. Einfach nach der Behandlung einmassieren und einwirken lassen. Achtung – nicht unter Bandagen auftragen!

Die Gabe von Muschelpräparaten kann unterstützend wirken. HerzensTier Arthrose akut ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit neuseeländischer Grünlippmuschel und anderen natürlichen Inhaltsstoffen, die speziell für die Bedürfnisse von Knorpel und Gelenken ausgewählt wurden. Fügen Sie es phasenweise als Kur dem täglichen Futter zu, um die Versorgung der Gelenkstrukturen zu unterstützen und die Regeneration von innen zu fördern.

Ein orthopädisches Hundebett entlastet durch seine spezielle Füllung aus funktionellem Schaum Gelenke und Wirbelsäule und sorgt gleichzeitig für stabile Unterstützung. Ihr Hund kann sich optimal entspannen, und strapazierte Muskeln und Gelenke erholen sich. Das orthopädische Hundebett hilft außerdem dabei, Druckstellen zu vermeiden.