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Streifeneder Tierorthopädie · Tierversorgung
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Hilfe bei kleinen Verletzungen und Wunden

Eine Rauferei unter Katzen, eine Glasscherbe beim Spaziergang, ein kurzes Hängenbleiben am Weidezaun, und schon ist es passiert: Ihre Katze, Ihr Hund oder Ihr Pferd blutet und hat eine kleine Schramme.

Kleine und oberflächliche Wunden können Sie gut selbst versorgen. Dennoch gilt: im Zweifelsfall lieber einen Tierarzt um Rat fragen.
Wir haben einige Tipps für Sie, was Sie bei kleinen Verletzungen alles für ihren vierbeinigen Liebling machen können:
  1. Reinigen Sie die Wunde vorsichtig mit sauberem Wasser oder mit dem Silberwunderspray
  2. Kleinere Fremdkörper in der Wunde können Sie selbst entfernen. Bei größeren Scherben, Aststücken oder Draht empfiehlt es sich, den Tierarzt aufzusuchen. Wenn Sie sie selbst herausziehen, können Sie die Wunde vergrößern oder eine stärkere Blutung verursachen.
  3. Desinfizieren Sie die gesäuberte Wunde mit einem milden Desinfektionsmittel oder reinigen Sie sie mit dem Silberwunderspray.
  4. Versorgen Sie die Wunde mit einer Salbe oder Creme, die die Heilung unterstützt und für ein gutes Wundklima sorgt. Nutzen Sie Produkte vom Tierarzt oder alternativ die Bienenwundercreme. Anstelle einer Salbe eignet sich auch das Wund(er)puder mit Zeolith gut zur Wundversorgung
  5. Um eine ungestörte Heilung zu ermöglichen, verhindern Sie, dass Ihr Hund oder Ihre Katze an der Wunde leckt. Es gibt hierzu viele Möglichkeiten: Ein Body, eine klassische Halskrause, oder eine aufblasbare Manschette. Auch für Pferde sind bei Bedarf Halskrausen erhältlich.
  6. Heilt eine Wunde auch nach längerer Zeit nicht, kann das ein Hinweis auf resistente Krankheitserreger sein. In diesem Fall unbedingt beim Tierarzt nachfragen!
  7. Besondere Vorsicht ist bei Tierbissen geboten: Die Zähne von Hunden und Katzen sitzen voller Bakterien, die bei einem Biss tief in die Wunde gebracht werden. Deshalb sollte eine Bisswunde immer vom Tierarzt kontrolliert werden.